Mappa Ordica

Es beginnt mit einer Abmachung zwischen einem pfiffigen Gebrauchtboothändler und dem unerfahrenen Unterwasser Rugby Spieler Léon. Durch diesen Handel erhält Léon eine heruntergekommende Segelyacht, bei der die Inneneinrichtung verwüstet wurde. Der verstorbene Eigner war Sohn eines namhaften Historikers und wollte, wie sein Vater, eine Stadt in der Tiefen der Ostsee finden, die im Volksmund nur in Sagen und unter Forschern nur auf der vor langer Zeit verschwundenen Seekarte Mappa Ordica existiert. Mit der Sage und der historischen Seekarte aus dem Mittelalter stellt Léon bei der Suche nach Vineta fest: Es geht um mehr als nur um versunkene Ruinen.“

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Eine Antwort to “Mappa Ordica”

  1. Anmerkung: Über 20 Rezensionen zum Buch sind im Forum der „Mappa Ordica“ Gruppe auf XING.de hinterlegt.

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