Ein gutes Gefühl den Sportseeschifferschein (SSS) zu haben

Ich kann von mir behaupten, dass ich mich mit dem Segeln auskenne und doch hatte ich noch einiges zu lernen, um die Prüfung zum Sportseeschifferschein (SSS) zu bestehen. Mein Vorteil war, dass ich das Sportseeschiffer Zeugnis, also die Theorie zum BK Schein schon vor  rund 17 Jahre abgelegt hatte und  die nun zum SSS anerkannt wurde. Ich hatte es also einfacher als andere, aber schon aus Interesse habe ich mich in den Lernstoff eingelesen, was auch im Nachhinein zum Bestehen der praktischen Prüfung notwendig war. Der Praxistörn zur Dänischen Südsee war außerordentlich lehrreich für mich. Ich lernte nicht nur Radarbilder zu interpretieren, sondern konnte auch erleben, wie unser Ausbilder von der Segelschule SailAway jeden Tag zwei Wetterkarten von Hand zeichnete. Mein Fazit: Wer mit Tiefe Segeln möchte ist mit einer Ausbildung zum Sportseeschiffer gut beraten, schon deshalb, weil man im Vergleich zum SKS (in der Regel) sich den Prüfungen als erfahrener Segler unterzieht und so den zu erlernenden Stoff intensiver aufnehmen kann.

Mehr über Toni und Hochseesegeln!

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