Archive for the Vineta Category

Amazon: Möglicher Lieferengpass bei Mappa Ordica Büchern

Posted in Öffentlichkeitsarbeit, Mappa Ordica, Vineta on Dezember 14, 2009 by Toni Glenn

Es könnte in den kommenden Tagen bei Amazon zu einem Lieferenpass von Mappa Ordica Büchern kommen. Derjenige der keine längere Lieferzeit in Kauf nehmen möchte kann auch direkt beim Ballverlag die Bestellung per E-Mail aufgeben.

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Warum Vineta (auch) noch immer interessant ist?

Posted in Vineta on Dezember 8, 2009 by Toni Glenn

Vineta war nicht irgendeine Stadt. Zu jener Zeit war es die Handelsstadt an der Ostseeküste. Die Stadt ist durch den Handel reich geworden und es gab keinen König der die Bürger mit Steuern belastete. Um den Handel zu erleichtern wurde Gold, Silber oder Bernstein in Leinengeld getauscht. Das Leinengeld hat sich aufgelöst, aber wast ist mit den kostbaren Edelmetall. Liegt es immer noch in einem Erdloch vergraben auf dem Grund der Ostsee?

Auszug aus dem Roman „Mappa Ordica“:

Kaum ist die Yacht festgemacht, holt Léon die Scherbe aus seiner Tasche. Während er sich das Stück ansieht, holt Mira ihr Notebook aus der Kajüte, um sich die Nachtwache mit Recherchieren zu verkürzen.
„Es scheint von einem Krug zu sein.“
„Einer Amphore“, verbessert Mira Léon.
„Griechen?“
„Genau. Sie könnte von einem Handelsschiff stammen.“
„Die waren hier?“, fragt Flocke verwundert.
„Ja, und nicht nur die. Slawen, Germanen, Dänen und natürlich Barbaren trieben in Vineta Handel. Sowie die Griechen und daher könnte die Scherbe ein Beweis für die Existenz von Vineta sein. Die meisten Berichte über die Stadt Vineta wurden schließlich von Handelsreisenden verfasst. Sie waren es, die über ihre Reisen berichteten und dabei die große Handelsstadt erwähnten.“
„Das heißt, die ganze Welt ist nach Vineta gekommen, um ihre Waren zu tauschen?“, fragt Stinger erstaunt.
„Richtig, und was den Handel anging, waren die Einwohner sehr fortschrittlich. Sie tauschten die Waren nicht einfach gegeneinander, sondern bezahlten mit Bernsteinperlen oder mit Leinengeld, welches von der Eichbehörde gegen Gold, Silber und Edelsteine ausgegeben wurde.“
Léon grübelt…: „Eichbehörde, Leinengeld? Jetzt weiß ich, wovon Gerda Franke spinnt.“
Flocke, Stinger und Mira sehen Léon verblüfft an.
„Wo lagerte die Eichbehörde die Wertsachen?“, fragt Léon aufgeregt
Auch das weiß Mira. Sie hat es bei den Recherchen über die Stadt Jumme auf einer Museumswebpage gelesen.
„In einem Erdloch unter dem Haus Wiek“, stottert Mira, als sie begreift, worauf Léon hinaus will.
„Die erste Zentralbank des Mittelalters war ein Erdloch?“ Stinger schmunzelt mit Andacht.
Flocke schaut Mira bewundernd an.
„Ohne Zweifel ist die Alte verrückt, aber in einem Punkt könnte sie recht haben“, spekuliert Léon.
„Angenommen Vineta wurde in einer Nacht durch eine Sturmflut weggespült, dann ist anzunehmen, dass auch das Loch überflutet wurde. Niemand konnte bei so einer Katastrophe etwas fortschaffen.“
„Richtig? Nur wenn wir Pech haben, dann glauben unsere Verfolger das auch“, kombiniert Mira und schaut die anderen fragend an.
„Möglich, aber jetzt wissen wir endlich, worum es hier geht“, freut sich Stinger und schlägt sich dabei sorglos mit der Hand auf seinen Schenkel.
„Schön, aber wo ist das Haus Wiek?“, fragt Léon in die Runde.

Taucher taucht nach Vineta?

Posted in Vineta on Dezember 4, 2009 by Toni Glenn

Noch immer ist nicht geklärt, wo Vineta einst gelegen hat. Lange Zeit galt die kleine Stadt Wollin als der Favorit. Erst vor wenigen Tagen, am 27.November 2009, wurde der Stettiner Archäologieprofessor Wladyslaw Filipowiak für seine Vineta Forschung mit dem Pomerania-Nostra-Preis geehrt. Viele Jahre hat er nach Vineta gesucht und auch Pfähle von einer alten Hafenanlage ausgegraben, von denen man glaubte, dass sie von Vineta stammen mussten. Laut den Forschungsergebnissen von Klaus Goldamann und Günter Wermusch soll aber die Stadt Barth aus dem alten Vineta hervorgegangen sein. Mit der 1. Auflage  ihres Buches mit dem Titel „Vineta, Die Wiederentdeckung einer versunkenen Stadt“, wurden die Medien auf das Thema Vineta aufmerksam und die Stadtväter von Barth haben den Namen Vineta gleich beim Patentamt registrieren lassen. Goldmann und Wermusch sind der Sache auf den Grund gegangen, aber auch Sie konnten nur eine Vermutung herleiten. Beweisen konnten Sie, dass es sich bei der Stadt Barth um Vineta handelt nicht. Der Spekulation sind damit nach wie vor Tor und Tür geöffnet. Ich habe mit meinem Roman Mappa Ordica den Anfang gemacht und fordere darin alle Sporttaucher Deutschland auf ihre Urlaubspläne zu überdenken, um dort Tauchen gehen zu können, wo Vineta heute vermutet wird. Vielleicht findet einer einen Beweis und die Deutsche Ostseeküste erhält was ihr zusteht, sie bekommt ihr Atlantis.

Gefunden: Vinetakarte

Posted in Mappa Ordica, Vineta with tags , , , , on November 27, 2009 by Toni Glenn

Woher wusste Abraham Ortelius wo Vineta lag? Er hat 1584 auf seiner Ostseekarte Vineta eingezeichnet. Man braucht ein gutes Auge, um den Namen der Stadt Vineta zu erkennen. Aus diesem Grunde habe ich Vineta mit roter Linie unterstrichen. Mit scharfem Auge lassen sich auch die Städte Wolgast, Barth und Stralsund erkennen.

Menschen, die nach Vineta suchen

Posted in Vineta on November 27, 2009 by Toni Glenn

Es sind nicht viele, die nach Vineta suchen und wissen möchten, wo die Stadt einst gelegen hat. Würde Vineta an der Ostseeküste der alten Bundesländern vermutet, wären es sicherlich weitaus mehr die sich für dieses Thema interessieren. Dennoch findet man im Internet immer wieder Menschen wie Manfred Schamp, die das Thema Vineta nicht in Ruhe lässt. Er schrieb einen Artikel für das Season Magazin mit der Überschrift: „Wo liegt Vineta“. Link zum Vineta Artikel!

Laut der Sage liegt Vineta an drei Meeren

Posted in Uncategorized, Vineta with tags , , on November 25, 2009 by Toni Glenn

Zitat aus Mappa Ordica: Denn Vineta, so steht es geschrieben, soll von drei Meeren umgeben gewesen sein. „Es heißt“, sagt die Computerstimme zum Abschluss, „Neptun kommt aus drei Richtungen, jedes mal auf eine andere Art. Einmal in tiefgrün, das andere Mal in weißlicher Pracht, dann wogt es ununterbrochen, wild bewegt von Stürmen.“

Im Buch wird Vineta zwischen Hiddensee und Rügen vermutet. Siehe weisen Punkt unterhalb dem Wort „Vineta“ (rot).

„Die komplette Reiseroute mit  Google Earth abfahren! Zum Download hier oder auch in der  Google Earth – Community kann die KMZ-Datei (Mappa Ordica Spielorte in Google Earth.kmz ) heruntergeladen werden.

Der Spiegel brachte am 20.09.1999 einen Bericht über die neusten Forschungsergebnisse über Vineta mit der Überschrift „Forscher fahnden nach dem versunkenen Vineta. War die Sagen-Metropole einst die größte Stadt Europas?“ Lesen Sie den spannenden Artikel hier!

Ausverkauft!

Posted in Vineta with tags , , , on November 25, 2009 by Toni Glenn

Das Buch mit dem Titel „Vineta“ ist vergriffen.  Die beiden Autoren Klaus Goldmann und Günter Wermusch haben in jahrelanger Arbeit nach dem Standort der Stadt „Vineta“ geforscht und neue Theorien über deren geographische Lage der Stadt aufgestellt. Nun ist das Werk „Vineta“  mit dem Untertitel „Die Wiederentdeckung einer versunkenen Stadt“, nur noch als (teures) gebrauchtes Exemplar zu haben.